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Freitag, 8. Juli 2016

Oreo Torte ( Fertigbackmischung)

Hallo meine Lieben,

wie viele von euch wahrscheinlich auch kann auch ich nicht den leckeren Oreos widerstehen. 
Also wanderte vor einiger Zeit diese Fertigbackmischung in meinen Einkaufswagen.

Die Zubereitung ist total easy und das Ergebnis ein leckerer, leichter Oreokuchen wie auf der Packung.
(Also auch für Backnieten zu empfehlen :-)  )
Die Packung enthält drei Tütchen die Schritt für Schritt zusammengerührt werden. 
Ebenfalls in der Packung enthalten ist die Tortenform (17cm)
Hinzufügen muss man nur noch 
30 g Margarine (oder Butter)
250 ml Milch

Für den Tortenboden wird die Margarine geschmolzen und mit dem Oreo Kekspulver vermischt. 
Diese Krümel werden sehr fest in die Tortenform, gedrückt. 

Nun ein rührgefäß mit heißem Wasser ausspülen und die kalte Milch einfüllen und den Beutel der Cremefüllung dazu schütten. 
Kurz verrühren und 2 min. bei höchster Stufe aufschlagen.
Die Creme auf dem Boden verteilen und als letztes das Oreo Kekspulver auf der Torte verteilen.
Nun nur noch für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen oder für 45 min. in den Froster.

Als Tip ist auch noch angegeben das man nach drei Stunden einfrieren eine leckere Eistorte erhält.
Mit dem Pürierstab wird die Creme schön fest und cremig mit dem Handrührgerät schön fluffig leicht.

Wir haben den Kuchen locker aufgeschlagen werden ihn aber auch noch in den anderen beiden Versionen ausprobieren. Besonderes Interesse besteht hier natürlich an der Eistorte :-D

Mittwoch, 8. Juni 2016

Feta Spinat Schnecke (Banitza)

Hallo meine Lieben,

heute habe ich wieder ein leckeres Rezept für euch.
Ein knusprig, würziges, einfach leckeres Schneckchen aus 
Yufkateig gefüllt mit einer
Spinat-Fetacreme.
Es ist schnell und einfach zu machen.

Für die Qualität der Fotos entschuldige ich mich im Voraus. 
Mein Kamera Akku war leer als ich mich entschied das Rezept zu verbloggen also musste mein liebes S3 herhalten ;-)


Feta Spinat Schnecke (Banitza)

2 Packungen Filo- oder Yufkateig 
(z.B. von tante Fanny)
400g Feta 
(Schaf oder Kuhmilch ist Geschmackssache)
250g frischer Spinat 
(oder TK gut abgetropft)
200g Quark
2 EL Vollmilchjoghurt
2 Eier (M)
1 tl Natron
Salz
60ml Milch
6 EL Öl

Zuerst eine Springform einfetten und dünn mit Mehl bestäuben.
Den Teig ca. 10 min vor Beginn aus dem Kühlschrank holen und mit einem feuchten Geschirrtuch abdecken 
damit der nicht austrocknet (das geht schnell).
Den Spinat von harten Stielen befreien und klein hacken in eine Schüssel mit dem zuvor zerbröselten Feta geben. 
Quark,  Joghurt und ein Ei dazugeben. 
Mit wenig Salz würzen und das Natron unterrühren.

Den Backofen jetzt auf 200° vorheizen.

In einer Schüssel  die Milch und das Öl mischen.

Immer 2 Blätter auf einem feuchten Geschirrtuch ausbreiten und mit der Milch-Öl Mischung bestreichen.
Auf die lange Seite einen Strang der Masse verteilen. 
Diesen nun vorsichtig, relativ fest aufrollen.
Die so entstandenen Würste fest zusammengerollt in die 
Mitte der Springform platzieren und immer weiter so 
verfahren bis alles aufgebraucht ist. 
Dabei immer wieder etwas nachdrücken damit die Schnecke schön fest zusammengedrückt bleibt und nachher nicht auseinander fällt. Wenn ein Stück mal etwas aufplatzt ist das nicht schlimm dann klebt später alles noch besser zusamen und sehen tut man das auch nicht wirklich.

Zum Abschluss das zweite Ei mit etwas Milch oder Sahne verquirlen und die Schnecke damit bestreichen. Für 40 min backen und danach mit Alufolie abdecken und nochmal ca. 20 min fertig backen. Solltet ihr bemerken das sich nach den 40 min. oben drauf etwas Flüssigkeit sammelt könnt ihr diese mit etwas Küchenpapier abtupfen.


 


 

Mittwoch, 9. März 2016

Bienchenkuchen (Spiegeleikuchen)

Hallo meine Lieben,

mein Mann hat mich gestern gebeten einen Kuchen fü die KiTa zu backen und ich habe mich für einen etwas abgewandelten Spiegeleikuchen von der Sanella Backseite entschieden. 
Er schmeckt wirklich total lecker also hier das Rezept.


Bienchenkuchen


Boden

200 g Margarine (zimmerwarm)
200 g Zucker
4 Eier
100ml des Aprikosensafts
300 g Mehl
2 TL Backpulver
1 Prise Salz

Creme

1 Beutel Puddingpulver Vanille
100g Zucker
500 ml Milch
400 g Schmand

Dekor

1 große Dose Aprikosen (halbe Frucht)
Schokoladenglasur
40 Mandelplättchen/Hobel

Die Aprikosen gut abtropfen und 100 ml des Saftes auffangen und für den Teig beiseite stellen.
Ofen auf 180° Ober-Unterhitze vorheizen.

Die Margarine mit dem Zucker cremig aufschlagen.
Nach und nach die Eier einzeln dazugeben und weiterrühren.
Mehl, Backpulver und das Salz mischen und diese Mischung abwechselnd mit dem Saft dazugeben bis ein homogener Teig entstanden ist.
Den Teig auf einem Backblech verteilen und für ca. 20 Minuten backen.
Komplett abkühlen lassen!

Währenddessen das Puddingpulver mit dem Zucker vermischen und mit 6 EL der Milch glatt rühren. Die übrige Milch zum kochen bringen und von der Platte ziehen. Nun das Puddingpulver-Gemisch mit einem Schneebesen zügig in die heiße Milch einrühren und das Ganze bei ständigem rühren noch einmal 2-3 Minuten aufkochen.
Pudding ebenfalls komplett abkühlen lassen (ab und zu umrühren oder Frischhaltefolie direkt auf die Oberfläche legen um eine Milchhaut zu vermeiden)
2 Becher Schmand unterrühren wenn der Pudding kalt ist.
Die Aprikosenhälften etwas trocken tupfen und mit geschmolzener Schokolade Streifen darauf gießen. Mit einem Messer kleine schnitte für die „Mandelflügel“ einschneiden.
Die creme auf dem Boden verteilen und die Bienchen platzieren

Sonntag, 21. Februar 2016

Apfelkuchen mit Sahneguss

Hallo meine Lieben,

da ich in letzter Zeit wieder wahnsinnig gerne 
Kuchen essen/backen möchte, habe ich
hier ein einfaches Rezept  für einen 
schnellen, sehr leckeren Apfelkuchen.
Die Menge ist für eine kleine 20 cm Kuchenform gedacht.
Für einen großen würde ich das Ganze einfach verdoppeln :-)


Apfelkuchen mit Sahneguss

Mürbteigboden
125 g Mehl
1 Prise Salz
35 g Zucker
1 Ei (M)
60 g Butter
 (Joghurtbutter z.B. von Meggle spart gut Kalorien
 bei leckerem Geschmack)
Belag
Je nach Größe
2-3 Äpfel (z.B. Braeburn)
1 Ei (M)
25g  Zucker
 (je nach Süße der Äpfel vlt auch weniger)
1 gestrichener TL Speisestärke
50 ml Schlagsahne 
(oder Cremefine, Kochsahne)

Zuerst einen einfachen Mürbteig erstellen.
Dazu Mehl, Salz und Zucker gut vermischen. 
Eine Kuhle eindrücken und das Ei hineinschlagen. 
Die Butter in Flöckchen auf dem Rand verteilen. 
Entweder ihr macht das auf der Arbeitsfläche mit den Händen oder mit den Knethaken eurer Maschine. 
Ich bevorzuge die Maschine :-)
So lange alles verkneten bis ihr einen festen Teig habt. 
Wenn er etwas klebt ist das nicht schlimm denn jetzt
 beim einschlagen in Frischhaltefolie und 
dem kühlen im Kühlfach wird er härter.

Ofen auf 200° vorheizen.
Die Form mit Öl einstreichen und leicht mit Mehl bestäuben- überflüssiges abklopfen.

Die Äpfel werden halbiert, entkernt und
 (wenn gewünscht) geschält. 
Die so vorbereiteten Hälften nun in dünne Scheiben schneiden.
In der Zwischenzeit müsste der Teig schön kühl sein und auch etwas fester. Entweder man rollt ihn nun aus oder drückt ihn schön gleichmäßig in die Form hinein. An den Rändern der Form sollte ein 4-5 cm hoher Rand hochgedrückt werden. 
Hier drauf verteilt ihr nun schön eng und überlappend
 alle eure Apfelscheibchen. 
Wenn ihr mögt könnt ihr das ganze noch mit Zimt bestreuen. 
Der Kuchen darf jetzt für 20 Minuten in den Ofen. 

Bereitet jetzt den Guss zu.
Verschlagt das Ei gut mit dem Zucker und rührt die Speisestärke kräftig unter. Zum Schluss noch die Sahne dazu geben. 
Nach den 20 min. holt ihr den Kuchen aus dem Ofen und verteilt langsam und gleichmäßig den Guss oben drauf. 
Klopft die Form vorsichtig ein paar Mal auf die Arbeitsfläche,
so verteilt sich alles besser. 
Jetzt nochmal in 20 Minuten fertig backen.

Je nach Apfelsorte kann sich Saft angestaut haben
- den ihr am besten abschüttet.

Er schmeckt kalt sehr lecker. 
Aber auch lauwarm mit Sahne und Vanilleeis 
ist er ein echter Genuss!

Montag, 8. Februar 2016

Regenbogen Cupcakes

Hallo meine Lieben,

hier kommt dann noch das letzte Rezept für den Kindergeburtstag. 
Nämlich meine süßen Regenbogen Cupcakes. 
Schneller und einfacher zu machen als sie aussehen und kommen mit Sicherheit auch gut an.
Regenbogen Cupcakes

Muffins

3 Eier
200g Zucker
2 P. Vanillezucker
200g Mehl
150 ml neutrales Öl
250g Naturjoghurt
1 P Backpulver
1 Prise Salz
wenn gewünscht 2-3 EL Kakaopulver um Marmoreffekte zu machen

Die Eier, den Zucker und den Vanillezucker schaumig aufschlagen.
Dann den Joghurt dazu rühren und das gesiebte Mehl mit dem Backpulver und dem Salz unterrühren.
Den Teig nun schon in die Förmchen füllen.
Wenn man möchte kann man auch 1/3 mit Kakaopulver/Lebensmittelfarbe einfärben und jeweils einen Klecks in den hellen Teig geben und mit einer Gabel etwas verrühren.
Bei 180° ca. 20-25 min backen.

Frosting

1 P. Vanilleback
1 EL Milch
50g Margarine 
100g Puderzucker
300g Doppelrahmfrischkäse
100 ml Sahne
blaue Lebensmittelfarbe

Für das Frosting die Margarine, den Puderzucker, die Milch sowie das Vanilleback miteinander glatt rühren. 
Nun den Frischkäse unterrühren bis eine cremige Konsistenz erreicht ist. Die steifgeschlagene Sahne unterheben.
 1/3 abteilen und den größeren Teil blau einfärben.
(Achtet darauf das die Sahne wirklich schön fest ist. Bei mir war sie etwas weich was das blaue Frosting etwas instabil machte)

Auf den abgekühlten Muffins wird nun eine Schicht mit blauem Frosting - für den Himmel- aufgebracht. 
Mit z.B. einer Rundtülle kann man nun das weiße Frosting tupfenförmig zu Wölkchen auftürmen.
Ich habe das am Vorabend gemacht und am nächsten Morgen die Regenbogen Haribos eingedrückt und Zuckerschmetterlinge aufgestreut. Das Frosting war am nächsten Morgen sehr viel stabiler und platzte nicht auseinander beim aufstecken.
 

 

 

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Kürbisbuchteln Rezept (Mohnbuchteln/Kokosbuchteln)

Hallo meine Lieben,

hier nun das, auf Instagram, bereits versprochene Rezept für die Kürbisbuchteln.
Ich gebe euch das Grundrezept für die Kürbisbuchteln habe am beim fotografieren gerade die
Kokosvariante gemacht und etwas mit dem Design gespielt.

Kürbisbuchteln
(Mohnbuchteln/Kokosbuchteln)
250g geraspelter Kürbis (Hokkaido)
Alternativ Mohnback/Mohn oder Kokosback/Kokosraspel
Mit dem fertigen "Back" werden die Buchteln fester und etwas knatschig vom Teig her wer das nicht mag nimmt lieber die trockenen Versionen
200 ml Milch
75g Butter
500g Mehl
1 Päckchen Trockenhefe
50-100g Zucker (je nach Süßwunsch)
1 Päckchen Vanillezucker
3-4 Tropfen Zitronenaroma
1 Ei
1 Prise Salz
n.B. Zimt oder Pumpkinspice

Zuerst erwärmt man die Butter in der Milch bis 
diese geschmolzen ist.
Danach mischt man die Hefe und das Mehl und gibt
Zucker, Vanillezucker, Zitronenaroma, das Ei und etwas Salz dazu. 
Das Ganze grob miteinander verkneten.
Gerne kann man auch hier schon Zimt oder auch
 etwas Pumkin Spice dazurühren.
Jetzt kommt die Milch und eure Buchtelvariationszutat hinzu.

In meinem Fall habe ich mit dem Kokosback von Aldi Süd gearbeitet das mit 10-12 EL Milch angerührt wird.

Es entsteht ein relativ weicher, klebriger Teig. 
Wenn das ganze Mehl eingearbeitet ist gibt man 
diesen Teig auf eine Arbeitsfläche
und gibt nach und nach noch etwas Mehl dazu 
bis eine Teigkugel entsteht.
Diese sollte geradeso aufgehört haben zu kleben. 
Die Mehlmenge variiert hierbei stark, je nach dem Flüssigkeitsgehalt eures Kürbisses ect.
Der Teigball sollte nun mindestens 45 min. ruhen können.

Nachdem Teig sich vergrößert hat wird er 
wahrscheinlich wieder etwas kleben 
also ruhig nochmal etwa Mehl dazu und durchkneten. 
Jetzt werden Teigbällchen geformt die in 
einer gefetteten Auflaufform 
nochmal gut 20 min. gehen sollten.
In meiner Variante habe ich noch kleine Öhrchen dazugemacht um die Bärchen zu zaubern.

Nach dem ruhen bestreicht ihr die Buchteln noch mit etwas flüssiger Butter und könnt nun nach Belieben etwas Zucker/Zimt/Pumpkin Spice oder auch einfach nur Hagelzucker darüber streuen  bevor sie bei 200° goldbraun gebacken werden. 
Bei meinem Ofen dauert das ca. 22-22 min.


Um die Bärchen zu bekommen habe ich später noch mit geschmolzener schokolade die Bärengesichter gemalt :-) 
Leider etwas buckelig weil ich nur Weiße Crisp zu Hause hatte

Hier noch die Variante mit Mohn

Dienstag, 6. Oktober 2015

Pasteis de Nata - Blätterteig-Vanillecremetörtchen aus Portugal (Rezept)

Hallo meine Lieben,

wie auf Instagram schon angekündigt kommt heute 
das Rezept für die köstlichen
portugiesischen Puddingtörtchen Pasteis de Nata.
Nach langem rumsuchen habe ich herausgefunden,
 dass es sich namentlich wohl um
 "Pasteten mit Milchhaut" 
handelt und nicht um das oft falsch 
übersetzte Weihnachtspastetchen.
Nicht abschrecken lassen - sie schmecken köstlich!

Ich habe sie heute das erste Mal gemacht und bin verliebt.
 Relativ einfach und sehr lecker.

Pasteis de Nata

Zutaten
2 Rollen Blätterteig
500 ml Milch
150 g Zucker 
35 g Mehl
1 Prise Salz
1 TL Butter
1 ganzes Ei
5 Eigelb
1 Pck. Vanillezucker
n.B. eine Vanilleschote
Zimt
Als erstes habe ich den Blätterteig vom Papier befreit und ordentlich mit Zimt eingestäubt. 
Jetzt  rollt man ihn schön fest zusammen und legt ihn für eine Weile ins Gefrierfach
 - dann ist er schnittfester und leichter zu verarbeiten. 
Aber Achtung, nicht einfrieren.

Als nächstes habe ich die weiteren Zutaten "sortiert".
Das Butterstückchen kommt in die Milch. 
Für einen besonders vanilligen Geschmack könnt ihr hier eine Vanilleschote beifügen, das ist aber kein Muss.
Der Zucker wird gründlich mit Salz und Mehl vermischt. 
Hier wäre Sieben nicht schlecht oder mit einem Schneebesen gut durchzurühren da man sonst eventuell später 
Klümpchen in der Creme hat.
Als letztes kommen noch das Ei und die Eigelbe mit dem Vanillezucker in eine Schüssel.

Nun kocht man die Milch einmal auf und fügt dann unter ständigem rühren die Mehl-Zucker-Mischung hinzu. 
Das Ganze muss dann auch einmal aufkochen 
- rühren nicht vergessen.
Vom Herd gezogen muss dieser, 
jetzt schon gut schmeckende "Pudding", 
abkühlen bevor die Eier beigefügt werden. 
Gibt man sie zu früh dazu stockt das Ei und die Creme kriegt einen Rührei- Beigeschmack. 
Ich hab dann mal gegoogelt und 
 Eiweß stockt bei 62°, Eigelb bei etwa 68°.
Also hat die vollausgestattet Hausfrau von heute ein elektrisches Thermometer genommen und nicht vor 58°
 (Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste)
 die Eiermasse eingerührt.

Die Blätterteigstangen sollten mittlerweile
 kalt genug sein also raus damit.
Jetzt schneidet man die Rollen in ca. 1-1,5cm dicke Stücke.
Da können gut um die 40 Stück bei rauskommen ;-)
Diese Stückchen müssen platt gemacht werden. 
Ich habe dazu mit einer Tupperdose draufgedrückt und sie dann etwas flacher gerollt. 
Diese Kreise drückt ihr nun in eure Muffinförmchen und zieht und quetscht euch einen schönen Rand zurecht.
In die Vertiefungen füllt ihr etwas von der Puddingcreme.
 Hier aber immer ein Stück zum Rand freilassen
 damit die Masse nicht beim backen überläuft.
Im, auf 225° vorgeheizten, Backofen 
dürfen die Pasteis jetzt gute 20 Minuten backen.
 Sie DÜRFEN dabei ruhig braun und etwas dunkler werden- 
dann schmecken sie besser als so hell. 
Wem sie nach den 20 Minuten nicht dunkel genug sind schaltet nochmal, unter Aufsicht, ein paar Minuten die Grillfunktion dazu.

Am Anfang sind sie noch etwas wackelig in der Form das gibt sich aber rasch und man kann sie noch lauwarm genießen.


 Lecker ist es z.B auch wenn man sie mit ein wenig Zimt bestreut.
Kalt schmecken sie aber auch hervorragend.